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was Vogelgucker wissen wollen!

 

Vogel des Monats Dezember: Reiherente

In den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts begann die kleine schwarz­weiße, der Erpel, oder dunkelbraune, die Ente, Tauchente den Westen Europas zu besiedeln. Damals wurden bis in die siebziger Jahre noch einzelne Brutnachweise besonders vermeldet, heute ist sie die häufigste Tauchente bei uns. weiter
Foto: Johann Landlinger /naturgucker.de

 


Langschwanz-Glanzstar und
Krokodilwächter, C. Moning


Binsenralle, C.Moning
Delfin


Schwarzschwanz-Lärmvogel,
C. Moning

Kommen Sie mit raus!

Gambia/Senegal:
Artenreichtum im Winter

mit Tobias Epple

Dem Winter entfliehen und einen Einblick in die westafrikanische Avifauna gewinnen. Ausgezeichnete Gelegenheiten zur Fotographie bieten zusätzlich die Fülle europäischer Überwinterer und zahlreiche afrikanische Großtiere. Vielfältige Lebensräume besiedeln mehrere Bienenfresser- und Eisvogelarten, Kronenkranich, Binsenralle, Araber- und Senegaltrappe, Krokodilwächter (im Bild mit Langschwanz-Glanzstar im Hintergrund) und viele mehr. An der Küste neben Raubseeschwalbe, Rüppellseeschwalbe, Graukopf- und Dominikanermöwe Bootstour zur Insel Madeleine mit Chancen auf Rotschnabel-Tropikvogel und überwinternde Meeresvögel wie zum Beispiel die Spatelraubmöwe.

Zielarten: Sudandrossling, Schwarzschwanz-Lärmvogel, Raubseeschwalbe, Senegalkiebitz, Schwalbenschwanzaar, Witwenpfeifgans, Kronenkranich, Schuppenkopfprinie, Sperbergeier, Krokodilwächter, Schlangenhalsvogel, Buschflughuhn, Rüppelseeschwalbe, Gambia-Schneeballwürger, Senegalracke, Rotschnabel-Tropikvogel, Arabertrappe, Marabu.

Gambia / Senegal: Artenreichtum im Winter vom 24.01. - 07.02.2015 mit Tobias Epple
Infos bei birdingtours

Anfrage im Landtag in Hannover: Sind Kompensationsleistungen für Gänsefraßschäden nach EU-Recht möglich?19.12.2014


"Es ist ein Naturereignis, wenn sich Tausende Gänse auf den Wiesen und Äckern in Norddeutschland niederlassen. Den Landwirten, denen die Wiesen und Äcker gehören, bereitet dieses Schauspiel allerdings Probleme. Die Anzahl der in Norddeutschland rastenden und bleibenden Vögel, darunter die unter Naturschutz stehenden Grau- und Nonnengänse, hat sich in den vergangenen Jahren stark erhöht. Die damit einhergehenden Fraßschäden auf landwirtschaftlichen Betrieben sind erheblich. Besonders betroffen sind Getreide-, Raps- und Grünlandflächen. Durch die Ernteausfälle haben die niedersächsischen Landwirte finanzielle Nachteile zu beklagen."
Auf die Anfrage im Landtag zu Hannover antwortet der niedersächsische Umweltminister. Hier im Birdnet.de ist der Wortlaut zu lesen.

Foto: Blässgänse, Foto: TGP

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Stunde der Wintervögel 201519.12.2014

Fünfte bundesweite „Stunde der Wintervögel“ vom 9. bis 11. Januar 2015
Anfang Januar ist es wieder so weit: Zum fünften Mal rufen NABU und LBV zur bundesweiten „Stunde der Wintervögel“ auf. Neben den „Standvögeln“, die das ganze Jahr über bei uns bleiben, lassen sich dabei zusätzliche Wintergäste beobachten, die aus dem noch kälteren Norden und Osten nach Mitteleuropa ziehen. Jeder Vogelfreund kann sich an der Aktion beteiligen!

Heckenbraunelle, Foto: TGP

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"Urgroßeltern" von Krokodil und Pinguin enttarnt19.12.2014


Ein internationales Team mit münsterischer Beteiligung hat jetzt das Erbgut des gemeinsamen Urahnen von Krokodilen und Vögeln zum Teil rekonstruiert.

Was haben Krabbentriel und Ganges-Gavial gemeinsam? Die Oma!
Foto: naturgucker.de

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Vögel an der Elbe stärker mit Schadstoffen belastet als im Wattenmeer16.12.2014


Wissenschaftler vom Forschungs- und Technologiezentrum Büsum (FTZ) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) fanden bei Austernfischern an der Elbmündung höhere Schadstoffwerte als auf der Hallig Oland. Die Forscher untersuchten in einer aktuellen Studie, wie stark Austernfischer, die im Kaiser-Wilhelm-Koog an der Elbmündung brüteten, mit Chemikalien aus Industrie und Landwirtschaft belastet sind. Die Ergebnisse verglichen sie mit Untersuchungen an Brutvögeln von der Hallig Oland, die 90 Kilometer entfernt im nordfriesischen Wattenmeer liegt. Die Austernfischer aus dem Elbegebiet wiesen deutlich höhere Werte auf als ihre Artgenossen auf der Hallig.

Foto: Austernfischer, Helmut Lange/naturgucker.de

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Warum Vögel keine Ohrmuscheln brauchen12.12.2014


Im Gegensatz zu Säugetieren haben Vögel keine Außenohren. Der äußere Teil der Ohren hat eine wichtige Funktion: Tiere können damit Laute identifizieren, die aus unterschiedlichen Höhen kommen. Aber auch Vögel hören, ob sich eine Schallquelle über ihnen, unter ihnen oder auf gleicher Höhe befindet - ohne Ohrmuscheln!

Vögel mit seitlich stehenden Augen, z.B. Amseln, können die Höhenposition von Schallquellen abhängig von der Lautstärke unterscheiden. Dagegen sind Schleiereulen auf frontale Geräusche spezialisiert.

Schnyder HA, Vanderelst D, Bartenstein S, Firzlaff U, Luksch H (2014) The Avian Head Induces Cues for Sound Localization in Elevation. PLoS ONE 9(11): e112178. doi:10.1371/journal.pone.0112178

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Vögel wählen ihre Partner nach dem Geruch11.12.2014


Von vielen Tierarten ist bekannt, dass der Körpergeruch bei der Partnerwahl eine Rolle spielt. Der Duft des potenziellen Partners verrät, wie gut das Immunsystem zum eigenen passt. Es gilt das Prinzip: Je unähnlicher ein Paar, desto fitter werden seine Nachkommen sein. Forschende vom Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung an der Vetmeduni Vienna haben erstmals herausgefunden, dass sich auch Vögel bei der Partnerwahl von ihrer Nase leiten lassen. In einer aktuellen Studie in Nature’s Scientific Reports zeigen die WissenschafterInnen, dass ähnlich duftende Dreizehenmöwen auch ähnliche Immun-Gene besitzen.

Ob hier die Gene passen? Wie riechen Dreizehenmöwen? Foto: Volker Wordell/naturgucker.de

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 Das Wild siegt über den Artenschutz: Ernstes Problem mit jagdlichen Nutztieren11.12.2014


Schutzgebiete im Wald können kaum zum Artenschutz beitragen, solange das Wild die artenreiche Baumverjüngung der geschützten Waldfluren auffrisst. Nicht überall wo Artenschutz erreicht werden soll, kommt es auch zum Schutz von Arten. Forscher vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena haben zusammen mit rumänischen Kollegen auf fast 7000 Untersuchungsflächen in Thüringen und in Rumänien den Zustand der Waldverjüngung untersucht.

Leergefressen, artenarmer Buchenwald. Foto: RitaThielen_pixelio.de

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Was haben Wachteln mit Dinos gemein?11.12.2014

 
Bewegungswissenschaftler und Zoologen der Uni Jena ergründen den Gang von Vögeln
Dinosaurier taten es. Menschen und Affen tun es. Und Vögel tun es auch – sie laufen auf zwei Beinen. Auch wenn der Mensch als „Zweibeiner“ eine Sonderstellung unter den Säugetieren einnimmt, ist der aufrechte Gang keineswegs nur ihm vorbehalten. Im Laufe der Evolution hat sich die bipedale Fortbewegung – der Gang auf zwei Beinen – bei vielen Tieren entwickelt.

Wachtel, selten zu sehen. Foto: Klaus Ewald/naturgucker.de

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Einsteigertipps für Dezember11.12.2014

Der Dezember hat die kürzesten Tage des Jahres. Jetzt ist auch die geringste Anzahl der zu beobachtenden Vogelarten im eigenen Beobachtungsgebiet im gesamten Jahr vorzufinden. Anfang Dezember ziehen die letzten Kurzstreckenzieher aus unseren Beobachtungsgebieten nach Südwesten ab. Am Wattenmeer findet man kaum noch rastende Limikolen, jedoch lassen sich an verschiedenen Stellen viele Meeresgänse beobachten. Je nach Witterung bleiben sie so lange, bis sie durch Schnee und Kälte zum Weiterzug gedrängt werden.
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Lieber Fett als Zucker - Vögel im Winter11.12.2014

Die kalte Jahreszeit stellt Vögel, die nicht in den warmen Süden fliegen, vor Herausforderungen bei der Nahrungssuche: Viele Futterquellen sind gar nicht oder nur unzureichend vorhanden, erschwerend kommt womöglich eine Schneedecke hinzu. Um den gefiederten Tieren zu helfen, richten viele Menschen zusätzliche Futterstellen ein. Aber welche Nahrung bevorzugen einheimische Vögel, wie Kohlmeisen, im Winter? Und inwiefern beeinflussen etwa das Wetter oder der Waldtyp die Futterwahl?
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Tsunamieinfluss auf gefährdete Vogelart01.12.2014


Der pazifische Tsunami
vom 27. Februar 2010 traf die chilenische Insel Robinson Crusoe mit bis zu 25 Meter hohen Wellen. Er zerstörte nicht nur weite Teile der einzigen Siedlung, sondern auch 57 % der Individuen des hier endemischen Kohlbaums Dendroseris litoralis. Dessen Nektar stellt besonders zu dieser Jahreszeit eine wichtige Nahrungsquelle für den nur auf dieser Insel lebenden und als stark gefährdet eingestuften Juan Fernandez-Kolibri Sephanoides fernandensis dar.

Foto: Juan Fernandez-Kolibri im Anflug auf die orangefarbenen Blüten eines Kohlbaumes. Der bis zu etwa fünf Meter groß werdende Baum gehört zur Familie der Asteraceae und steht ebenfalls als „critically endangered“ auf der Roten Liste der IUCN. Wenige adulte Exemplare – wie dieses hier eines höher gelegenen Standortes – überlebten den Tsunami vom 27. Februar 2010. Von Ingo Hahn

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Kranichzug in Ostungarn: Mehrere neue Rekorde01.12.2014


Seit 1992 ziehen Kraniche in wachsender Anzahl durch den Nationalpark Hortobágy, womit sich das Gebiet in den letzten Jahren zum grössten Kranichrastplatz Europas entwickelt hat. Obwohl Hortobágy ein sicherer und stabiler Rastplatz auf dem Baltisch-Ungarischen Zugweg  geworden ist, ist der Kranichzug jedes Jahr anders und überrascht immer wieder selbst die Fachleute.

Janòs Vilagosy berichtet aus Ungarn

Foto: Gabor Kovasc

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Der sechste Sinn der Tauben01.12.2014


Wie finden Brieftauben nach Hause? Hans-Peter Lipp und Nicole Blaser vom Anatomischen Institut der UZH ließen Vögel über einen Meteoritenkrater in der Ukraine fliegen. Das Experiment zeigt, dass Tauben einen Sinn für feinste Unterschiede in der Erdanziehung haben und diesen für die Orientierung nutzen.

Foto: Stadttauben, birdnet.de

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Umfrage unter Vogelbeobachtern21.11.2014

Liebe Ornithologen und Vogelbeobachter, Ihre Meinung ist gefragt!
Dank Ihrer ornithologischen Forschungen erweitert sich das Wissen über Vögel stetig. Doch über Sie als Zielgruppe, Ihre Wünsche und Gewohnheiten während Sie Ihrem Hobby oder Beruf nachgehen, gibt es in Deutschland bisher kaum Untersuchungen. Dieses Wissen ist aber zum einen wichtig für Regionen, in denen beliebte Vogelbeobachtungsgebiete liegen und zum anderen für jene Organisationen, die Angebote rund um die Ornithologie bereitstellen.

Fotocollage: Fotos von birdnet.de

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NABU: Vogelgrippe-Einschleppung durch Wildvögel unwahrscheinlich21.11.2014

Aus Sicht des NABU ist die Einschleppung der Vogelgrippe durch Wildvögel  unwahrscheinlich. Ein viel größeres Risiko für die Verbreitung des Virus  sei vielmehr in  Massentierhaltungen sowie den weltweiten Transporten von Tieren und Futtermitteln zu suchen. In den vergangenen Tagen wurde ein hochpathogener Geflügelpest-Virus, auch häufig als „Vogelgrippe“ bezeichnet, in je einem industriellen Geflügelhaltungsbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern, den Niederlanden und Großbritannien festgestellt. In den ersten beiden Fällen handelt es sich um den Virus-Stamm H5N8, der bisher nur in Ostasien, vor allem in Südkorea verbreitet war. Für den Fall in Großbritannien steht die genaue Bestätigung des Stammes noch aus.

Foto: GG-Berlin_pixelio.de

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Beeindruckender Wildgänsezug mit vielen Rothalsgänsen in der ungarischen Hortobágy Puszta21.11.2014


In diesem November erlebt man einen außergewöhnlich starken Zug der arktischen Wildgänse im Nationalpark Hortobágy. Am 6. November wurden 230.000 Blässgänse in der größeren Umgebung des Nationalparks gezählt.  Darunter waren 1806 Rothalsgänse! Das ist eine auffallend große Anzahl für Ostungarn, wo bisher max. 323 Rothalsgänse in der vergangenen Zugsaison registriert wurden.

Janòs Vilagosy berichtet aus Ungarn

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Birdnet-Beobachtungstipps für den November06.11.2014


Die letzten Durchzügler, die ersten richtigen Wintergäste, manchmal die ersten Fröste, frühe Abende - kurze Tage. Oft gibt uns der November einen herzhaften Vorgeschmack auf den Winter. Zu sehen gibt es aber auch im stillen November allerhand.

Nach den Durchzüglern kommen die Wintergäste: Kornweihe Foto: Klaus Ewald

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Leica Ultravid HD-PLUS: 210 Euro sparen!03.11.2014


Die neue Fernglasgeneration von Leica mit verbesserter optischer Leistung ist jetzt bei orniwelt.de mit einem Nachlass von 210 Euro zu haben!

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Die Illustrierte Checkliste der Vögel der Welt ist da!29.10.2014


Mit diesem Buch geht ein Traum in Erfüllung. Das heißt erst einmal nur zur Hälfte. Aber der Reihe nach! „Die illustrierte Liste der Vögel der Welt“ wird in zwei Bänden erscheinen. Wie es gute Übung ist, erscheinen in einem Band die Nicht-Sperlingsvögel (Non-Passeres) und in einem anderen die Sperlingsvögel. Der erste Band ist nun auf dem Markt und es gibt zwei gute Nachrichten: Erstens: der zweite Band wird im Frühjahr erscheinen und zweitens ist der erste Band für die Birdnet-Gemeinde günstiger zu haben! Über Birdnet.de ist das 2 ½-Kilo-Buch zum (eigentlich schon abgelaufenen) Vorbestellpreis zu bekommen, man spart also 40 Euro!

Foto: birdnet.de

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Geier in Europa und Afrika könnten schon bald ausgestorben sein13.10.2014


Ein düsteres Bild für die Zukunft verschiedener europäischer und asiatischer Geierarten zeichnet sich laut BirdLife International ab. Die Experten der internationalen Vogelschutz-Organisation betonen, dass Geier innerhalb kurzer Zeit zu einer der am meisten bedrohten Vogelgruppe der Welt geworden sind.

Foto: Gänsegeier im spanischen Nationalpark Monfrague, Thomas Griesohn-Pflieger

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Nachrichten
21.11.2014 Dialog zwischen Religionsgemeinschaften zum Schutz der Natur
21.11.2014 Rätselstimme aus dem nächtlichen Wald  - AUFLÖSUNG -
21.11.2014 NABU: Keine Fracking-Erlaubnis durch die Hintertür
15.11.2014 NABU: Weltweit wichtige Naturgebiete in Gefahr - auch in Deutschland
14.11.2014 Bartgeier: Auch österreichische Population wächst!
10.11.2014 2016: Österreich erhält eigene Vogelwarte
06.11.2014 NABU: 1130 illegal getötete Greifvögel in Deutschland dokumentiert
06.11.2014 Dramatische Abnahme der Vögel in Europa: Über 420 Mio Individuen in 30 Jahren!
26.10.2014 Neuer Birding-Weltrekord: 354 Arten in 24 Stunden
25.10.2014 Ornithologe führt den LBV: Norbert Schäffer neuer Vorsitzender
22.10.2014  Biokraftstoff: Mehr Vögel in Grasland als auf Maisfeldern
21.10.2014 Studie „Vögel in Deutschland 2013“ erschienen
21.10.2014 Lichterwald statt Wienerwald - Wie künstliches Licht das Liebesleben der Vögel verändern könnte
16.10.2014 NABU und LBV: Habicht ist Vogel des Jahres 2015
07.10.2014 Den Schreiadlern folgen! Faszinierende Einblicke in das Zuggeschehen
05.10.2014 Meisen mit hohem Stoffwechsel sind besonders risikofreudig
04.10.2014 birdingtours -Reisegruppe sieht Erddrossel!
03.10.2014 Bienenfresser-Brut auf der Isle of Wight VIDEO
02.10.2014 Küstenseeschwalbe brütet in der Schweiz!
02.10.2014 Pfauenschleppe weniger hinderlich als gedacht