Als typische Art des Ackerlandes ist das Rebhuhn auf Landschaftselemente wie Hecken und Brachflächen angewiesen, wo es sich vor Fressfeinden verstecken und sein Futter suchen kann. Durch die Intensivierung und Mechanisierung der Landwirtschaft sind diese Lebensräume im Lauf der letzten Jahrzehnte weitgehend verschwunden.
Bis zum Jahr 2012 soll nun in einem Gebiet in der Champagne Genevoise, welches die Landwirte in Zusammenarbeit mit dem Kanton Genf und der Schweizerischen Vogelwarte Sempach ökologisch aufgewertet haben, ein Bestand von 50 bis 100 Brutpaaren aufgebaut werden. Danach sind keine weiteren Aussetzungen mehr geplant.
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