| Blutiges Geschäft: Wilderer töten jährlich 40 Ranger in Afrika | 19.04.2013 |  Wer sich für den Schutz seltener Arten einsetzt, lebt in Afrika gefährlich: Jährlich werden rund 40 Menschen von Wilderern auf ihrer Jagd nach Horn und Elfenbein getötet. Aus diesem Grund setzt sich die NABU International Naturschutzstiftung in Äthiopien für eine finanzielle Versorgung von Hinterbliebenen ein, die Angehörige bei ihrem Einsatz als Ranger verloren haben. | | [Weiter lesen...] | | |
 |
| |
 |
| |
 |
| Mondzyklus bestimmt Jagdverhalten von nachtaktiven Möwen | 16.04.2013 |  Zooplankton, kleinere Fische und Kalmare halten sich bei Vollmond kaum an der Meeresoberfläche auf. Um sich vor Fressfeinden zu schützen, verstecken sie sich in helleren Nächten nämlich in tieferen Wasserschichten, während sie bei Neumond im Schutz der Dunkelheit an die Oberfläche steigen. Wissenschaftlern am Max-Planck Institut für Ornithologie in Radolfzell zufolge beeinflusst dies auch das Verhalten von Gabelschwanzmöwen (Creagrus furcatus) einer einzigartigen nachtaktiven Möwenart aus Galapagos. Foto: Rainer Löter/naturgucker.de | | [Weiter lesen...] | | |
 |
Limikolen satt: Lauwersmeer im Juli 2013 Sumpf - See- Wattenmeer | 14.04.2013 |  Im Juli veranstaltet birdingtours wieder eine Beobachtungsfahrt an das Lauwersmeer. In diesem Jahr über vier Tage und mit der Option Selbstfahrer oder Busfahrt! Schwerpunkte der Beobachtungen sind: Regenpfeifer, Strandläufer, Wasserläufer, Schnepfen sowie Möwen, Seeschwalben und Greife. In den vergangenen Jahren konnten regelmäßig zwischen 25 und 30 Limikolenarten gesehen werden! | | [Weiter lesen...] | | |
 |
| |
 |
| Same procedure: Augen auf, Tõnn kommt! | 03.04.2013 |  Der Schelladler Tõnn, der jedes Jahr aufs Neue unbeobachtet über Deutschland zieht, hat sich aufgemacht, um in sein Sommerquartier zu fliegen. Vielleicht gelingt es dieses Jahr, Tõnn auf seinem Zugweg in Deutschland zu beobachten? In den letzten Jahren zog Tõnn meist in einer Höhe von 500 bis 700 Metern. | | [Weiter lesen...] | | |
 |
| Evolution durch Straßenverkehr? | 29.03.2013 |  Dass viele Vögel durch den Straßenverkehr umkommen, ist jedem Verkehrsteilnehmer bekannnt. Dass aber der Straßenverkehr auch ein wichtiger Faktor in der Evolution von Vögeln sein kann, dürfte den wenigetsnes Menschen bewusst und auch auch für viele Biologen neu sein. Bei der amerikanischen Fahlstirnschwalbe scheint es so zu sein... | | [Weiter lesen...] | | |
 |
| Naturschutzgebiet „Oberes Rhinluch“ sichert Kranichrastplatz | 26.03.2013 | 
Der größte binnenländische Kranichrastplatz an den Linumer Teichen ist jetzt Naturschutzgebiet. Innerhalb des NSG ist eine Zone zur Lenkung der Erholungsnutzung während der Frühjahrs- und Herbstrast ausgewiesen. Die Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung bleiben bestehen. Um das Nass- und Feuchtgrünland als vielfältigen und strukturreichen Lebensraum zu erhalten, sind für diese Flächen Regelungen für eine extensive Bewirtschaftung mit eingeschränkter Düngung festgeschrieben. | | [Weiter lesen...] | | |
 |
| Können wir die Wiesenvögel noch retten? | 23.03.2013 |  Die Bekassine, Vogel des Jahres 2013, ist bundesweit vom Aussterben bedroht. Wie alle Wiesenvogelarten verzeichnet sie seit Jahren alarmierende Bestandsverluste, da ihr Lebensraum, das Grünland und die Moore, dramatisch zurückgeht. Über die Gefährdung von Wiesenvögeln und mögliche Schutzmaßnahmen berieten im März mehr als einhundert Experten aus Naturschutzverbänden sowie des behördlichen und wissenschaftlichen Naturschutzes in Niedersachsen. „Nur wenn Naturschutz und Landwirtschaftspolitik in Deutschland besser Hand in Hand gehen, können wir die Bekassine und andere Wiesenvögel retten. Hierzu müssen wir Landes- und EU-Mittel noch gezielter einsetzen“, forderte NABU-Vizepräsident Helmut Opitz beim Artenschutzsymposium des NABU und der Staatlichen Vogelschutzwarte im Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN). | | [Weiter lesen...] | | |
 |
| |
 |
| Rotfußfalken in Ungarn: Erfolgsmodell Nistkasten! | 15.03.2013 |  90 Prozent des mittel- und westeuropäischen Rotfussfalkenbestandes lebt in Ungarn. So hat dieses kleine Land eine große Verantwortung für die Erhaltung dieser seltenen Falkenart in Europa. Wie alle anderen Falken bei uns bauen die Rotfußfalken kein Nest. Sie brüten in den verlassenen Nestern von anderen Vogelarten. In der Hortobágy brüteten sie früher in Windschutzwälder in großen Saatkrähen-Kolonien. Wegen des Rückgangs des extensiven Weidetierbestandes in der Pussta ist der Saatkrähenbestand in den letzten 30 Jahren zusammengebrochen und die meisten Kolonien aus der Puszta verschwunden. János Vilagosy aus Ungarn stellt die Lösung des Problems vor... | | [Weiter lesen...] | | |
 |
| Wintereinbruch im März: Zugstau, Umkehrzug und Kurioses | 15.03.2013 |  "Das ist einfach unglaublich und doch wahr, was sich derzeit so alles bei rastenden Vögeln abspielt. Über Zugstau, Umkehrzug und außergewöhnliche Rastplätze haben wir ja immer mal wieder und auch jetzt aktuell berichtet, aber die heutigen Erlebnisse waren doch eine echte Bereicherung unserer langjährigen ornithologischen Erfahrung: Da spaziert unser Wappenvogel "Silberreiher auf weißem Grund" durch innerörtliche Hinterhöfe, während sich kaum zählbare Amseln an Bäckereien versammeln."
Im guten alten GermanBirdnet berichtet Martin Kraft von ungewöhnlichen Beobachtungen im Marburger Lahntal! | | [Weiter lesen...] | | |
 |
| |
 |
| Vogelarten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz | 13.03.2013 | 
Deutschland, Österreich und die Schweiz zeichnen sich dank unterschiedlichen Lebensräumen durch eine außergewöhnlich reiche Vogelwelt aus: Von den Watvögeln an der Nordseeküste bis zu den Gebirgsarten im Alpenraum können fast alle mitteleuropäischen Arten angetroffen werden. «Vogelarten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz» beschreibt die Bestimmungsmerkmale, Verwechslungsmöglichkeiten, den Lebensraum sowie weitere spannende Charakteristika der beobachtbaren Arten.
Für Vogelfreunde vom Einsteiger in die Vogelbeobachtung bis zum versierten Ornithologen ein unverzichtbares Nachschlagewerk in bewährter Haupt-Qualität!
«Vogelarten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz» erscheint in zwei Bänden. | | [Weiter lesen...] | | |
 |
| |
 |
| Die Not der Gebäudebrüter – wo sind die Spatzen geblieben? | 12.03.2013 | 
Beim Sanieren der Dächer gehen heutzutage unendlich viele Nistplätze von Vögeln verloren, die seit Jahrhunderten darauf geprägt sind, ihre Jungen in Nestern unter den Dachziegeln aufzuziehen (Gebäudebrüter!). Auch unter Attiken fanden viele Mauersegler und Fledermäuse Nischen für die Aufzucht ihrer Jungen. Bis vor 10-15 Jahren boten Dächer viele Nistmöglichkeiten, heutzutage werden sie hermetisch abgeschlossen. Eine neue Webseite informiert praxisgerecht über Möglichkeiten Mauerseglern und Spatzen eine neue Heimat zu geben!
| | [Weiter lesen...] | | |
 |
| |
 |
| Sind Mauersegler die neuen Wetterfrösche? | 11.03.2013 |  Wer aufmerksam an einem Abend zwischen Mai und August in einer Stadt lauscht und beobachtet, der merkt das Mauersegler sich am Abend sammeln und in die Höhe steigen. Die ersten Nachtflieger im letzen Jahrhundert berichteten von diesen Vögeln, die sie großer Höhe antrafen. Bald könnten man diese Flüge das Wetter nutzen, um das Wetter vorherzusagen... | | [Weiter lesen...] | | |
 |
| Ungarn: Habichtskauz im Aufschwung | 04.03.2013 |  Noch vor zwanzig Jahren wurde der Habichtskauz als eine „Invasionsart“ in Ungarn betrachtet. Damals meinten die Ornithologen, dass dieser seltene Kauz nur in guten Mäusejahren in Nordostungarn aus den Karpaten gelegentlich einwandert. Eine engagierte örtliche Ornithologengruppe hatte aber eine andere Ansicht | | [Weiter lesen...] | | |
 |