Trinidad und Tobago - karibische Schwestern mit artenreicher Vogelwelt
"Tobago ist mit nur 300 km² deutlich kleiner und bei zahlreichen Reisenden aufgrund der idyllischen Sandstrände ausgesprochen beliebt. Trinidad hingegen ist unter deutschen Karibikurlaubern kaum bekannt, amerikanische und britische Naturfreunde schätzen die Artenvielfalt dieser Insel hingegen sehr."
Ein Reiseebericht von Gaby Schulemann

Vor der Küste Venezuelas liegen zwei unterschiedlich große Inseln, die die Republik "Trinidad and Tobago" bilden. Die Landeshauptstadt Port of Spain findet sich auf Trinidad, der größeren der beiden Inseln. Sie ist zudem die fünftgrößte Insel der Karibik, ihre Landfläche misst 4828 km². Tobago ist mit nur 300 km² deutlich kleiner und bei zahlreichen Reisenden aufgrund der idyllischen Sandstrände ausgesprochen beliebt. Trinidad hingegen ist unter deutschen Karibikurlaubern kaum bekannt, amerikanische und britische Naturfreunde schätzen die Artenvielfalt dieser Insel hingegen sehr.

Im November 2004 besuchte ich einen zweiwöchigen Englischkurs (an der Sprachschule (http://www.speakspokespoken.com)  "Team Speak Spoke Spoken". Jeweils nach Schulschluss sowie an den Wochenenden beobachtete ich auf Tobago in verschiedenen Habitaten Vögel. Die Schule liegt in unmittelbarer Nähe des letzten (derzeit noch intakten) Mangroven-Feuchtgebiets der Insel, das viele Vogelarten beheimatet. Deshalb war es ein Leichtes, nach dem Unterricht in den wenigen noch verbleibenden hellen Stunden des Tages Vögel zu beobachten.

Nachdem ich zwei Wochen die Schulbank gedrückt hatte, stand mir eine weitere Woche Urlaub zur freien Verfügung. Hiervon verbrachte ich fast vier volle Tage auf Trinidad, dort gelangen mir einige für mich spektakuläre Vogelbeobachtungen. Aber auch die abwechslungsreiche Landschaft Trinidads zog mich voll in ihren Bann.
Im Folgenden sind die wichtigsten von mir besuchten Vogelbeobachtungsgebiete aufgezählt. Da die Vogelwelt der beiden Inseln sehr artenreich ist, trifft man im Grunde jedoch nahezu überall Vögel an.

Bon Accord Swamps - Tobago
Wie bereits erwähnt, erstreckt sich wenige Gehminuten von der Sprachschule entfernt ein weitläufiges Feucht- und Mangrovengebiet, das während meiner Reise am Ende der Regenzeit besonders wasserreich war. Entlang der Wege verlaufen Wassergräben, an denen man unter anderem mehrere Reiherarten antrifft. In den Büschen und Bäumen auf etwas trockenerem Boden halten sich gern Sperlingspapageien, Tyrannen und Laubsänger auf. Da das Feuchtgebiet ein staatliches Wasserschutzgebiet umfasst, das eingezäunt ist, ziehen die auf diesem Gelände angelegten Teiche zudem Wasservögel wie Enten, Schlangenhalsvögel und Blatthühnchen an.

Main Ridge Rainforest Reserve - Tobago
Durch das Zentrum Tobagos erstreckt sich ein etwa 29 Kilometer langer Gebirgsrücken, dessen maximale Höhe ca. 600 Meter beträgt. Tropischer Regenwald bedeckt seine teils recht steilen Hänge. Bereits seit 1776 steht ein Teil dieses Regenwaldes unter Schutz, dieses Gebiet trägt den Namen "Main Ridge Forest Reserve". Es ist das am längsten geschützte Stück Regenwald der westlichen Hemisphäre. In diesem Blätterdickicht ist der seltene Weißschwanz-Degenflügel, eine Kolibriart, zuhause. Auch andere Vogelarten kann man dort beobachten.

Botanical Garden, Scarborough - Tobago
In der Inselhauptstadt Scarborough liegt der Botanische Garten Tobagos wie eine grüne Oase. Dort kommen erstaunlich viele Vogelarten vor, unter anderem lassen sich dort die normalerweise sehr scheuen Motmots, Bindenwollrücken, Reiher und Tangaren beobachten. Angesehen von den Vögeln bietet der Botanische Garten Einblicke in die Pflanzenwelt der karibischen Inseln. Wer den Garten besuchen möchte, kann dies kostenlos tun, es wird kein Eintrittspreis erhoben.

Grafton Caledonia Wildlife Sanctuary - Tobago
Auf der zum karibischen Meer gewandten Seite der Insel liegt in der Nähe der Ortschaft Black Rock ein privates Vogelschutzgebiet, das Wald bewohnende Spezies beherbergt. Neben dem Nationalvogel Tobagos, dem Rotschwanzguan, lassen sich dort im dichten Wald mit etwas Glück die schönen Prachtpipras beim Balztanz beobachten. Auch Glanzvögel, zahlreiche Kolibris, Tauben, Motmots und unzählige Zuckervögel sowie Tangaren leben in dem Waldgebiet.

Zweimal täglich findet auf dem Gelände eine Vogelfütterung statt. Tiere anzufüttern, damit sie besser zu beobachten sind, ist an sich eine eher zweifelhafte Methode. Allerdings steckt hinter der Tradition der Fütterung im Grafton Caledonia Wildlife Sanctuary eine Geschichte, die das Anfüttern der Vögel in einem etwas anderen Licht dastehen lässt. Im Jahre 1963 zerstörte der Wirbelsturm Flora einen großen Teil der Vegetation auf dem Gelände, das früher eine Kakaoplantage war. Unter den Opfern des Hurrikans waren nicht nur Kulturpflanzen, sondern auch viele große Regenwaldbäume. Unzählige Tiere wurden dadurch ihrer Lebens- und Nahrungsgrundlage beraubt. Die Besitzerin des Grundstücks, Eleanor Alefounder, hatte ein großes Herz für Vögel. Nach dem Tropensturm führte sie die Fütterung ein, um den hungernden Tieren das Überleben zu sichern.

Little Tobago
Eines der bedeutendsten Seevogel-Brutgebiete des Landes befindet sich auf Little Tobago. Diese nur etwa ein Quadratkilometer große Insel liegt vor dem nordöstlichen Zipfel Tobagos. Dichter Wald bedeckt das Eiland, dessen Felsen an einigen Stellen steil über dem Meer empor ragen. In diesen Steilwänden brüten Vögel wie Rotfuß- und Weißbauchtölpel oder Rotschnabel-Tropikvögel. Ein Ausflug auf diese Insel ist ein Muss für jeden Vogelliebhaber. Fast alle Bootsfahrten beginnen in Speyside. An den Stränden dieses entlegenen Dorfes halten sich ständig Steilwälzer auf, deren Fluchtdistanz bei weniger als zwei Metern liegt.

 

 

Caroni Swamps - Trinidad
In der Nähe der Landeshauptstadt Port of Spain liegt ein Feuchtgebiet, das Mangrovenwälder beherbergt. Ein Teil dieses Feuchtgebiets wurde unter Schutz gestellt, es trägt den Namen Caroni Bird Sanctuary. Vom Boot aus lassen sich dort viele Vogelarten beobachten, unter ihnen die Scharlachsichler, die Nationalvögel Trinidads. Allabendlich fliegen unzählige dieser Vögel zu ihren Schlafbäumen, die sie sich mit einigen Reiherarten als Nachtquartier teilen. Die Scharlachsichler zu hunderten oder gar tausenden einfliegen zu sehen, gehört zu den größten Attraktionen, die Trinidad zu biete hat.

 

 

Asa Wright Nature Center - Trinidad
Die Birdwatcher-Adresse Nummer 1 auf Trinidad ist das Asa Wright Nature Center (AWNC), Tagesausflügler sind dort ebenso willkommen wie Übernachtungsgäste. Das AWNC ist von dichtem Sekundärwald umgeben, der in dieser Höhenlage von etwa 370 Metern über dem Meeresspiegel täglich von Regen und Nebel mit Feuchtigkeit gespeist wird. Dieser Wald beherbergt neben einer artenreichen Avifauna viele Tier- und Pflanzenarten.

 

Gefiederte Besonderheiten, die man auf dem weitläufigen Gelände des AWNC antrifft, sind der Säbelpipra, der Flechtenglöckner und der Fettschwalm. Nur etwa 20 Minuten dauert die Wanderung vom Haupthaus zu einer Höhle, in der eine Kolonie der nachtaktiven Fettschwalme lebt. Führungen zur Kolonie finden allerdings nur zweimal pro Woche statt, und nur Gäste, die mindestens drei Tage im AWNC bleiben, dürfen an ihnen teilnehmen.

Hinweise zu meinen Beobachtungen
Besonders oft habe ich auf Tobago nach Schulschluss die Vögel in den Bon Accord Swamps beobachtet, die nur wenige Gehminuten vom Schulgebäude entfernt liegen. Diesen Umstand wusste ich sehr zu schätzen, denn so ließ sich der Bildungsurlaub perfekt mit meinem liebsten Hobby verbinden.

Fast täglich sah ich über dem Feuchtgebiet Fischadler ihre Kreise ziehen. Im nahe gelegenen Meer erbeuteten sie häufig Fische, die mitunter so groß waren, dass die Vögel sichtlich schwer zu tragen hatten, als sie mit der Beute davon flogen. Nahezu sämtliche Reiherarten sind in dem Feuchtgebiet beheimatet, sodass man während eines zweistündigen Spaziergangs beispielsweise problemlos Blau-, Dreifarben-, Kanada-, Kuh-, Nacht- und Silberreiher aus geringer Distanz beobachten konnte. Mein absolutes Highlight war, dass ich mich einem Kanadareiher auf nur fünf Meter nähern konnte, ohne dass sich der Vogel gestört gefühlt hätte.

BronzekiebitzIn dem Feuchtgebiet liegen die weiter oben erwähnten Bon Accord Treatment Ponds, an diesen kleinen Seen sah ich immer Amerikanische Schlangenhalsvögel sowie verschiedene Entenarten, darunter Bahamaenten. Bronzekiebitze halten sich in den Wiesen auf, die an die Seen grenzen. Mitunter kann man sie bei ihren akrobatischen Flugeinlagen bestaunen. Auch Rotstirn-Blatthühnchen sind rund um die Seen zu finden, sie halten sich vor allem in der Nähe der Drainage-Kanäle auf, die mit Seerosen und anderen Wasserpflanzen bewachsen sind. Mehrmals gelang mir die Beobachtung eines Paares, das zwei Jungtiere führte. In diesen Drainagekanälen schwimmen kleine Fische, die beispielsweise von Grünfischern gefangen werden.

Kleinere Vogelarten wie diverse Laubsänger, Kolibris und Tangaren leben in den Mangroven und im Gestrüpp, das auf dem Marschland rund um die Bon Accord Lagoon liegt. Vor allem in den sehr frühen Morgenstunden kann man dort viele Singvögel beobachten. Auch Grünbürzel-Sperlingspapageien lassen sich häufig blicken, ebenso die lauten, meist in Gruppen auftretenden Krähenstirnvögel.

Oft fuhr ich entweder mit Privattaxis oder mit dem öffentlichen Bus in die Inselhauptstadt Scarborough, um von dort aus mit dem Bus zu meinen eigentlichen Ausflugszielen zu starten. Meist hatte ich mindestens eine Stunde Wartezeit zu überbrücken, denn viele Buslinien werden zwar mehrmals am Tag bedient, aber eben nicht stündlich. Der Botanische Garten liegt nur einen Steinwurf vom zentralen Busbahnhof entfernt, sodass man die Wartezeit wunderbar für Vogelbeobachtungen nutzen kann.

BlauringtaubeJe weiter man sich im Park von den Hauptwegen entfernt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, auf den Blauscheitelmotmot zu treffen. Allgegenwärtig sind in der parkähnlichen Anlage Nacktaugendrossel, Trauergrackel und Zuckervogel. Nach stärkerem Regen sind auf überfluteten Wiesenbereichen auch Reiher keine Seltenheit. Mehrere Taubenarten, unter ihnen die meist am Boden nach Nahrung suchende Talpacotitaube, leben im Botanischen Garten.

Grafton_Caledonia_SanctuaryMein schönster Ausflug auf Tobago führte mich ins Grafton Caledonia Wildlife Sanctuary (GCWS). In diesem privaten Schutzgebiet lief ich stundenlang allein durch den Wald, ohne anderen Menschen zu begegnen. Die Bedingungen für die Beobachtung scheuer Waldvogelarten sind dort perfekt, man trifft dort bis auf sehr wenige Ausnahmen sämtliche Arten an, die man ansonsten nur mit sehr viel Glück im Main Ridge Rainforest Reserve beobachten kann. Dort verstecken sich die Vögel allerdings erheblich besser, sodass die Ausbeute in Sachen Avifauna im GCWS um Klassen besser ist.

Ohne Probleme gelang es mir, gleich an mehreren Stellen Prachtpipras zu Gesicht zu bekommen. Auch die vielen Rotschwanz-Glanzvögel und Blauscheitelmotmots haben mich begeistert. Unter den kleineren Vogelarten, die ich beobachten konnte, waren Seidenameisenfänger und Buschvireo. Der Nationalvogel Tobagos, der truthahngroße Rotschwanzguan, kommt im Wald auf dem Gelände des GCWS so häufig vor, dass man allenthalben über ihn stolpert. Ein von mir beobachteter und fotografierter Baumsteiger widersetzte sich hartnäckig jedwedem Bestimmungsversuch. Einige Wochen nach der Reise geriet ich über das Internet zufällig mit einem Baumsteiger-Spezialisten in Kontakt, der mir "meinen" Vogel als Kleinen Fahlkehl-Baumsteiger (Xiphorhynchus susurrans susurrans) identifizierte.

Von Tobago aus kann man für ungefähr 35 Euro nach Trinidad fliegen - und auch wieder zurück. Angesichts der noch artenreicheren Vogelwelt der größeren Schwesterinsel gönnte ich mir einen mehrtägigen, zum größten Teil geführten Ausflug, der mir dank meiner sehr guten Reiseleiterin Simone Bucher von ( http://www.greenbanga.com ) Banga Tours einige unvergessliche Vogelbeobachtungen einbrachte.

Die Fahrt durch die Mangrovenwälder der Caroni-Sümpfe im Licht der Abendsonne war in einem Wort zauberhaft. Ich konnte mir dort nicht nur den langjährigen Traum erfüllen, endlich die Schlafbäume der Scharlachsichler zu besuchen. Auch habe ich die Atmosphäre genossen, die zwischen den hohen Luftwurzeln herrscht. Es kam nicht nur bei mir, sondern auch bei vielen anderen Tourteilnehmern das Gefühl auf, als wären wir zu Gast in einer bizarren, fremden Welt. Zwischen den Wurzeln sieht man übrigens garantiert Brillenkaimane und zusammengerollte Würgeschlangen.

BindenwollrueckenIm Asa Wright Nature Center (AWNC) verbrachte ich zwei Tage, in dieser Zeit sah ich hunderte knallbunter tropischer Vögel, und das nicht nur an den vor der Veranda des Haupthauses eingerichteten Futterplätzen. An den Blüten im Nebelwald rund um das Haupthaus wimmelt es geradezu von Kolibris, darunter solch attraktive Arten wie die Schmuckelfe. Dottertukan, Venezuelaamazone und Siebenfarbenpapagei fanden sich morgens in den Früchte tragenden Bäumen ein und ließen sich im Morgenlicht bestens beobachten.

Einige hundert Meter vom Haupthaus entfernt liegen im Wald Balzplätze der Säbelpipras, die mit ihren Flügeln knallende Geräusche erzeugen, die an Mais erinnern, der in heißer Butter zu Popcorn aufplatzt. Mitunter begegnet man in den Wäldern auch den scheueren Goldkopfpipras. Weithin vernehmbar sind die metallisch klingenden Rufe der Flechtenglöckner, die ebenfalls im Nebelwald des Arima-Tals zuhause sind.

Zu den am  meisten beeindruckenden Erlebnissen meiner bisherigen "Birdwatcher-Karriere" gehört die Wanderung zur Fettschwalm-Kolonie am AWNC. In einer Höhle, die eigentlich eher eine Felsspalte ist, wohnen etwa 130 dieser nachtaktiven Vögel, deren glucksenden und schnarrenden Rufe zwischen den Wänden der Felsen durchaus ein wenig gespenstisch klingen.

Über meine Erfahrungen mit der Vogelwelt der beiden Inseln könnte ich ganze Romane schreiben, weil ich während meiner dreiwöchigen Reise so viel erlebt habe. 116 Arten habe ich insgesamt beobachtet - kein schlechter Schnitt, wenn man bedenkt, dass ich nur in meiner Freizeit Vögel beobachtet habe und an sich zum Lernen in die Karibik gereist bin.

Für weitere Fragen stehe ich gern unter webmaster@fotoreiseberichte.de zur Verfügung. Außerdem findet sich auf meiner privaten Reise-Website ein umfassender Bericht über diese sowie andere Reisen: http://www.fotoreiseberichte.de/.

Empfehlenswerte Naturführer vor Ort:

 

Bestimmungsliteratur:

  • Richard French
    A Guide to the Birds of Trinidad & Tobago
    Cornell University Press
  • William L. Murphy
    A Birdwatchers' Guide to Trinidad & Tobago
    Prion Ltd.
  • National Geographic Society
    Field Guide to Birds of North America
    National Geographic Books

Artenliste

Amerikanischer Schlangenhalsvogel (Anhinga anhinga)
Bahamaente (Anas bahamensis)
Bentevi (Pitangus sulphuratus)
Bindenwollrücken (Thamnophilus doliatus)
Bischofstangare (Thraupis episcopus)
Blauflügelente (Anas discors)
Blaukinnelfe (Chlorestes notatus)
Blaukopf-Pipit (Dacnis cayana)
Blaureiher (Egretta caerulea)
Blauringtaube (Leptotila verreauxi)
Blauscheitelmotmot (Momotus momota)
Braunpelikan (Pelecanus occidentalis)
Bronzekiebitz (Vanellus chilensis)
Buschvireo (Hylophilus flavipes)
Cayenneschwalbe (Tachycineta albiventer)
Cayennetyrann (Myiarchus tyrannulus)
Cayenneweihe (Leptodon cayanensis)
Dottertukan (Ramphastos vitellinus)
DreifarbenreiherDreifarbenreiher (Egretta tricolor)
Drosseluferläufer (Actitis macularia)
Drosselwaldsänger (Seiurus noveboracensis)
Fettschwalm (Steartornis caripensis)
Fischadler (Pandion haliaetus)
Flechtenglöckner (Procnias averano)
Gabelschwanzsegler (Tachornis squamata)
Gelbbauch-Breitschnabel (Tolmomyias flaviventris)
Gelbbauchelaenie (Elaenia flavogaster)
Gelbkopfkarakara (Milvago chimachima)
Glattschnabelani (Crotophaga ani)
Goldkopfpipra (Pipra erythrocephala)
Graubrustschwalbe (Progne chalybea)
Graubürzelsegler (Chaetura cinereiventris)
Grausaltator (Saltator coerulescens)
Grautyrann (Tyrannus dominicensis)
Grauwangen-Baumsteiger (Dendrocincla fuliginosa)
Großer Gelbschenkel (Tringa melanoleuca)
Grünbürzel-Sperlingspapagei (Forpus passerinus)
Grünreiher (Butorides striatus virescens)
Grüntangare (Tangara gyrola)
Gürtelfischer (Megaceryle alcyon)
Hauszaunkönig (Troglodytes aedon)
Jacariniammer (Volatinia jacarina)
Jakobinerkolibri (Florisuga mellivora)
Kakaodrossel (Turdus fumigatus)
Kanadareiher (Ardea herodias)
Kappennaschvogel (Chlorophanes spiza)
Kleiner Fahlkehl-Baumsteiger (Xiphorhynchus susurrans susurrans)
Kleiner Gelbschenkel (Tringa flavipes)
Krabbenbussard (Buteogallus anthracinus)
Krabbenreiher (Nycticorax violaceus)
Krähenstirnvogel (Psarocolius decumanus)
Kuhreiher (Bubulcus ibis)
Lachseeschwalbe (Gelochelidon nilotica)
Nachtreiher (Nycticorax nycticorax)
Nacktaugendrossel (Turdus nudigenis)
Ohrflecktaube (Zenaida auriculata)
Olivmantelspecht (Piculus rubiginosus)
Orangebrusttrupial (Icterus nigrogularis)
Palmentangare (Thraupis palmarum)
Prachtfregattvogel (Fregata magnificens)
PurpurnaschvogelPrachtpipra (Chiroxiphia pareola)
Purpurnaschvogel (Cyanerpes caeruleus)
Purpurtangare (Rhamphocelus carbo)
Rabengeier (Coragyps atratus)
Regenbrachvogel (Numenius phaeopus)
Riesenani (Crotophaga major)
Rostbrauenvireo (Cyclarhis gujanensis)
Rotbrust-Zaunkönig (Thryothorus rutilus)
Rotfußtölpel (Sula sula)
Rotkappenspecht (Melanerpes rubricapillus)
Rotrückentaube  (Columba cayennensis)
Rotschnabel-Pfeifgans (Dendrocygna autumnalis)
Rotschnabel-Tropikvogel (Phaethon aethereus)
Rotschwanz-Glanzvogel (Galbula ruficauda)
Rotschwanzguan (Ortalis ruficauda)
Rotstirn-Blatthühnchen (Jacana jacana)
Säbelpipra (Manacus manacus)
Sanderling (Calidris alba)
Sandstrandläufer (Calidris pusilla)
Scharlachsichler (Eudocimus ruber)
Schmuckelfe (Lophornis ornata)
Schmuckreiher (Egretta thula)
Schnäpperrohrsänger (Chloropeta natalensis)
Schneebauchamazilie (Amazilia chionopectus)
Schuppenbauchtaube (Columba speciosa)
Schwarzbrüstchen (Tiaris fuliginosa)
Schwarzgesichtchen (Tiaris bicolor)
Schwarzkehlmango (Anthracothorax nigricollis)
Schwarzschwanztityra (Tityra cayana)
Schwarztangare (Tachyphonus rufus)
Seidenameisenfänger (Formicivora grisea)
Seidenkuhstärling (Molothrus bonariensis)
Seidenreiher (Egretta garzetta)
Siebenfarbenpapagei (Touit batavica)
Silberreiher (Egretta alba)
Stadttaube (Columba livia dom.)
Steinwälzer (Arenaria interpres)
Streifenwaldsänger (Dendroica striata)
Stutzschwanzsegler (Chaetura brachyura)
Talpacotitaube (Columba talpacoti)
Teichhuhn (Gallinula chloropus)
Tobagoamazilie (Amazilia tobaci)
Trauerdrossel (Turdus albicollis)
Trauergrackel (Quiscalus lugubris)
Trauertyrann (Tyrannus melancholicus)
Tropenspottdrossel (Mimus gilvus)
Türkistangare (Tangara mexicana)
Veilchenorganist (Euphonia violacea)
Venezuelaamazone (Amazona amazonica)
Weißbauchtölpel (Sula leucogaster)
Weißbrust-Ameisenwürger (Taraba major)
Weißschwanz-Degenflügel (Campylopterus ensipennis)
Zimtschlüpfer (Synallaxis cinnamomea)
Zitronenwaldsänger (Protonotaria citrea)
Zuckervogel (Coereba flaveola)
Zwergeremit (Phaethornis longuemareus)
Reisen
18.05.2011 Neusiedler See - Drehscheibe des Vogelzuges in Mitteleuropa
16.03.2011 Extremadura -  Vogelbeobachtung vom Feinsten
23.07.2010 Unterkunft und ornithologische Reisen mit Joe Klaiber in Venezuela
20.04.2009 Kanaren Frühling 2009: "Alles" gesehen
14.03.2008 Frühling auf den Kanaren